Codenames Regeln

Das Spiel Codenames ist ein Wort-Suchspiel, bei dem 2 Teams gegeneinander oder miteinander Worte erraten werden müssen. Dabei wird man sowohl animiert sich mit den Begriffen selber auseinander zu setzen, als auch die Denkweisen des Gegenüber zu erahnen.

Allgemeines

Es werden 25 Begriffe in einem 5 x 5 Raster ausgelegt. Die Feldkarten zeigen dieses Raster zusammen mit den Teamfarben und den schwarzen „Attentäter“ Feldern. Diese Farben werden im Kopf auf das Spielfeld übertragen. Die Worte in eurer Teamfarbe müssen erraten werden. Die schwarzen Felder dürfen auf keinen Fall erraten werden, sonst ist das Spiel verloren.

Ab 4 Spielern

Es gibt das rote und das blaue Team. Je ein Spieler aus jedem Team ist die „Kontaktpersonen“ – Sie, und nur sie, sehen die Feldkarte. Legt die Feldkarte also so, dass die anderen Spieler die Karte nicht einsehen können.

Duett für 2 Spieler

Die grünen Feldkarte wird so positioniert, das beide Spieler jeweils eine Seite sehen.

Nachhaltiges Geschenkpapier

Geschenkpapier ist häufig viel teures Material, das nach einmaliger Benutzung im Müll landet. Viel Potenzial also, um an die Umwelt zu denken.

  • Besonders beschichtetes Geschenkpapier ist kaum recyclebar, hier kann auf Recyclingpapier gesetzt werden, achtet z.B. auf das Siegel blauer Engel.
  • Kleinere Tesafilmstreifen müssen nicht vom Papier abgeknibbelt werden, sie werden im Recyclingprozess maschinell getrennt.
Malene Thyssen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
  • Kartons, die man vielleicht vom Versandhändler hat, kann man verschönern und wiederverwenden.
  • Auch Einkaufsbeutel, Landkarten und sogar Zeitungspapier eignen sich als Verpackung.
  • Zum Verzieren dieser Verpackungen kann man sehr kreativ sein. Selbstgemachtes hat immer einen ganz besonderen Wert – auch bei Geschenkpapier:
    Bilder oder Texte aus Zeitungen, alte Kalenderblätter, Blätter und Blüten, Wassermal- oder Fingerfarben, Notenblätter, Comics oder Buchseiten, Moosgummistempel
  • Klebestifte scheinen grundsätzlich recht umweltfreundlich zu sein – manche Hersteller sind dabei bewusster als andere, oftmals gibt es Varianten ohne Lösungsmittel, lieber auf diese zurückgreifen.
  • Kartons werden oft auch gebraucht, um das Jahr über die Weihnachtsdeko unter zu bringen. Warum also nicht kombinieren – zu Weihnachten als Geschenkbox und in der restlichen Zeit als Aufbewahrung.
  • Geschenkbeutel lassen sich gut aufbewahren und sehen auch nach Jahren noch gut aus.
  • Ein Furoshiki ist ein quadratisches Tuch, das traditionellerweise auch zum Einpacken von Geschenken genutzt wird.
Furoshiki, katorisi, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
  • Vielleicht habt ihr ja noch Jute-, Hanf- oder Sisalseil übrig? Gefärbt kann das ein schönes Geschenkband sein – Und für beschenkte Pfadis noch den ein oder anderen Knoten rein machen.
  • Auch aus Stoffstreifen lassen sich schöne Schleifen binden.

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